Hundekot-Beutel gegen Rechtsextremismus
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Kampagne gegen den Rechtsextremismus: In Berlin werden zur Zeit Hundekot-Beutel mit dem Aufdruck “Das Braune muss weg!” verteilt Mit der Kampagne “Das Braune muss weg!” setzt sich eine Hamburger Werbeagentur zusammen mit drei gemeinnützigen Organisationen gegen Rechtsextremismus ein. Rund 50.000 Hundekot-Beutel wurden im Februar 2011 mit dem Schriftzug “Das Braune muss weg!” bedruckt und in Spendern für Hundekot-Beutel in ganz Berlin verteilt. Hundehalter und Passanten sollen auf diese Weise auf das Problem des Rechtsextremismus aufmerksam gemacht werden.
Für die Aktion hat sich die Hamburger Werbeagentur Draftfcb mit den Kooperationspartnern “Laut gegen Nazis”, Aktion Zivilcourage e.V. und stadt&hund zusammengeschlossen.
“Laut gegen Nazis”
“Laut gegen Nazis” macht vor allem mit einer erhöhten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf die Gefahren des Rechtsextremismus aufmerksam. Die Kampagne unterstützt Initiativen und Schulprojekte in Zusammenarbeit mit Google Deutschland und fördert Musikveranstaltungen. “Laut gegen Nazis” hat prominente Unterstützer wie Die Fantastischen 4, Silbermond, Revolverheld, Peter Lohmeyer und Jo Brauner.

Die Initiatoren der Kampagne “Das Braune muss weg!” engagieren sich gemeinsam mit prominenten Kooperationspartnern gegen den Rechtsextremismus
Aktion Zivilcourage e.V.
Die Initiative engagiert sich in den neuen Bundesländern gegen Rechtsextremismus und ist vor allem im Landkreis Sächsische Schweiz aktiv.
stadt&hund
Das gemeinnützige Projektbüro kümmert sich mit über 200 Hundekot-Beutelspendern und über 40 Projektpartnern seit vielen Jahren darum, dass Berlins Gehwege und Liegewiesen frei von Hundekot bleiben. Rund 4 Millionen Hundehaufen werden so jedes Jahr in Berlin beseitigt.





